ÜBER / ABOUT afaao



Was siehst Du eigentlich, wenn Du Bewegung betrachtest?“
Ob spielerische Echtzeit-Visualisierungen, elegante und furiose Tanzphrasen oder raumgreifende Klanginstallationen: In as far as abstract objects stehen die Zuschauer einer außergewöhnlichen Bühnensituation gegenüber. Jeder sieht und erlebt eine andere Version des Geschehens. Unter der stetigen Beobachtung einer ausgefeilten Medientechnik begeben sich vier Performer auf die Suche nach intermedialen Zwischenräumen, Perspektiven und eigenen Wahrnehmungsfiltern.

as far as abstract objects ist ein multimediales Bühnenerlebnis, in dem Körper, Klang und Bild auf unerwartete Art und Weise aufeinander eingehen. Künstler, Wissenschaftler und Techniker wurden von der Essener Choreografin Foteini Papadopoulou herausgefordert, die vielschichtigen Feinheiten des Bewegungsgeschehens einzufangen, zu modifizieren und - auf der Grenze zwischen dem Konkreten und dem Abstrakten - künstlerisch neu zu artikulieren.


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"What do you see, when you observe movement?"
Whether playfull real-time visualizations, elegant and invigorating dance phrases or space-filling sound installations: In as far as abstract objects the audience is confronted with an extraordinary stage situation. Each audience member views and experiences a different version of the piece. Under the observing eye of a refined media technology four performers search for intermedial spaces, perspectives and the way we perceive time and space through movement.

as far as abstract objects is a multimedia experience, in which body, sound and image meet and blend with each other in an unexpected way. 
Artists, scientists and technicians where challenged by choreographer Foteini Papadopoulou to catch the complex subtleties of movement, to modify them and - at the constantly shifting boarder between the abstract and the concrete - to artistically articulate them in a distinct way.

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eine Produktion von 
Theater Schießbühne e.V.





in Kooperation mit dem Maschinenhaus Essen, Produktionsort der Künste












ermöglicht durch die Unterstützung von:











gefördert durch:

























unterstützt durch:
ICEM - Folkwang Universität der Künste
Zürcher Hochschule der Künste

mit Dank an: 
Institut für Zeitgenössischen Tanz - Folkwang Universität der Künste

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